Ernährung für Hunde - TOP-DOGS Marl

Gesunde Ernährung für Ihren Hund in Marl und Umgebung


Viele Menschen glauben, wenn Sie ihrem Tier Essensreste geben, wäre das in Ordnung. Sie bedenken dabei nicht, dass der Organismus des Hundes nicht auf die menschliche Ernährung ausgerichtet ist. Der Magen-Darmtrakt des Hundes ist viel kürzer als der des Menschen. Dadurch können verschiedene Nahrungsbestandteile nicht optimal verwertet werden. Die menschliche Ernährung ist für den Hund oft viel zu stark gesalzen und gewürzt. Deshalb tun Sie Ihrem Hund nichts Gutes, wenn Sie ihm etwas vom Tisch zustecken. Auch nicht, wenn er Sie mit noch so schmachtendem „Dackelblick“ anschaut. Hunde brauchen eine speziell auf sie abgestimmte Ernährung mit allen notwendigen Mineralien und Vitaminen.

In den letzten Jahren haben einige Erkrankungen drastisch zugenommen. Die meisten sind ernährungsbedingt. Schuppen und Haarausfall, Allergien (Hautprobleme und Juckreiz) Ekzeme, Durchfall und/oder Verstopfung, Leber-, Nieren-, Bauchspeichel- und Analdrüsenprobleme, Krebs, Fortpflanzungspobleme, Trägheit, Arthrose, HD und ED uvm.

Einen großen Anteil daran verursachen chemische Zusätze, sowie Konservierungsstoffe in der Tiernahrung.  Gemäß unserer Recherche enthalten die meisten Produkte aus Supermarkt und Zoofachhandel minderwertige Füllstoffe (pflanzliche Nebenerzeugnisse), Zucker (Melasse, Karamel, Zuckerrübenschnitzel), zu wenig Fleisch aber dafür minderwertige Eiweißquellen, sowie synthetische Vitamine und andere chemische Antioxidantien und Konservierungsstoffe.

Auch ein Hundeorganismus kann darauf negativ ansprechen.

Auch viele Verhaltensauffälligkeiten (Aggressives und unsoziales Auftreten, Konzentrationsschwächen Hyperaktivität,Überreaktionen, Schmerzempfindlichkeit) sind auf eine falsche Ernährung zurück zu führen.

Falsches Futter: Stress durch Mangel


Schlechtes Futter hat meist mehrere Schwachstellen gleichzeitig. Ihm fehlen für den Hund wichtige Bestandteile. Langfristig führt es zu einer Mangelernährung des Hundes. Dies versetzt den Körper des Tieres in einen permanenten Stresszustand. Die sichtbare Reaktion sind verschiedene physische Auffälligkeiten: Unruhe oder Abgeschlagenheit, Aggressivität.

Proteine: Hyperaktivität


Auch der Proteingehalt des Futters kann sich auf das Verhalten auswirken. Eiweiße sind ein essenzieller Baustein für den Erhalt der Muskeln und der Körpersubstanz. Deshalb muss vor allem bei Welpen und sehr aktiven Hunden (z. B. Hütehunde) auf eine ausreichende Zufuhr geachtet werden. Dem „normalen“ Hund hingegen wird oftmals eine zu eiweißreiche Nahrung gegeben. Eine zu hohe Eiweißzufuhr ist ein nachgewiesener Faktor für Aggression und Hyperaktivität.

Aminosäuren: Hormonprobleme


Die zugeführte Nahrung ist maßgeblich für die Steuerung der Hormonausschüttung im Körper verantwortlich. Verschiedene Aminosäuren, die der Hund über die Nahrung aufnimmt, regeln die Produktion von Hormonen und damit auch sein Verhalten.
Mais, Weizen und Soja sind beispielsweise gern verwendete Streckungsmittel im Fertigfutter. Sie führen aufgrund der hohen Konzentration der Aminosäure Tyrosin zu einer Senkung des Serotoninspiegels. Das Hormon Serotonin wiederum ist für den allgemeinen Gemütszustand deines Hundes verantwortlich. Vielleicht kennst du es als „Glückshormon“. Sein Fehlen wird mit Depression in Verbindung gebracht. Leidet der Hund nun unter einem Mangel an diesem Botenstoff, kann es zu einer deutlichen Verhaltensauffälligkeit kommen.

Woran erkenne ich nun ein gutes Futter?


  • Keine Füllstoffe!
  • Keine Sojamehle!
  • Keine Pflanzen- und Getreidemehle!
  • Keine chemischen Konservierungsstoffe!
  • Ausschließlich natürliche Vitamine aus hochwertigen Nahrungsbestandteilen, Gemüse, Kräutern und kaltgepressten wertvolen Ölen.
  • Keine chemische Zusätze!
  • Klare Volldeklaration: Jede Zutat mit exakter Mengenangabe.
  • Kein Geheimnis. Es steht alles drauf was drin ist.
  • Vergleichen: Wieviel Futter braucht mein Hund im Vergleich zu einem anderen Futter.